Samstag, 16. August 2008

eins+eins


Jeder Mensch ist an seinen eigenen Körper, seine eigene Wahrnehmung, seine eigene Sicht der Dinge gebunden. In dem Film „eins + eins“ wollte ich diese Subjektivität, von der wir uns nur schwer lösen können, thematisieren und die Perspektiven zweier Menschen in einem Raum miteinander kontrastieren. Weiterhin war es mir wichtig, die Ereignisse unterstützt durch die Musik hauptsächlich über die visuellen Mittel darzustellen und auf Dialog zu verzichten. Experimenteller Kurzfilm von 2008.