Filme gucken macht Spaß - doch der kostet eine Menge Zeit und Geld. Da man sich nicht jeden Schrott anschauen kann (und vor allem WILL) gibt es die wunderbare Erfindung der "Trailer", die den potentiellen Zuschauern einen Eindruck davon vermitteln sollen, was sie in etwa erwarten könnte. Sicher, Trailer sind in erster Linie geschickt zusammengeschnittene Werbefilmchen, doch da sie zwangsläufig bereits das Beste der beworbenen Ware beinhalten, sind sie oft aussagekräftiger als die detaillierteste Filmkritik. Aber in unserer schnelllebigen Welt ist jede Minute, ja jede Sekunde kostbarer denn je. Und seien wir mal ehrlich: Selbst die Trailer sind es oft nicht wert, unsere wertvolle Lebenszeit zu vergeuden.
Zeit für TRAILERKRITIK! Heute: Mamma Mia!
Um es gleich zu sagen: Der Trailer zu "Mamma Mia!" hat den Anlass dafür gegeben, diese Rubrik überhaupt ins Leben zu rufen. Das war quasi eine Frage der Bürgerpflicht. N
ach einer Minute und 42 Sekunden sinkt man fassungslos in seinen Kino- , Fernsehsessel oder Computerstuhl zurück und fragt sich: WAS WAR DAS?! So viel Bockmist in so kurzer Zeit, das geht doch gar nicht. Leider geht es offensichtlich schon. Diese überextreme Weichzeichneroptik, diese Trashkulissen, diese vergewaltigte Musik! Und dann fangen die auch noch an zu singen! Das ist ABBA zum ABgewöhnen. Ich hätte nie gedacht, dass sich 1:42 min derart quälend lang anfühlen können. Es ist wirklich anstrengend, bis zum Ende des Trailers durchzuhalten und nicht ständig darüber nachzudenken, was man alles mit dieser Zeit hätte Sinnvolles anstellen können. Zum Schluss bleibt neben all der Wut auf fehlgeleitete Produzentenhirne nur noch ein Fünkchen Mitleid übrig, für Pierce Brosnan, den ehemaligen, stolzen Agenten mit der Doppel-Null, der sich aus was für einem Grund auch immer in diese Bombe des schlechten Geschmacks verirrt hat.
FAZIT: Finger weg! Dann lieber "Herr der Ringe"-Trailer zum 1000sten Mal.
Link zum Trailer (auf eigene Gefahr)
Zeit für TRAILERKRITIK! Heute: Mamma Mia!
Um es gleich zu sagen: Der Trailer zu "Mamma Mia!" hat den Anlass dafür gegeben, diese Rubrik überhaupt ins Leben zu rufen. Das war quasi eine Frage der Bürgerpflicht. N
ach einer Minute und 42 Sekunden sinkt man fassungslos in seinen Kino- , Fernsehsessel oder Computerstuhl zurück und fragt sich: WAS WAR DAS?! So viel Bockmist in so kurzer Zeit, das geht doch gar nicht. Leider geht es offensichtlich schon. Diese überextreme Weichzeichneroptik, diese Trashkulissen, diese vergewaltigte Musik! Und dann fangen die auch noch an zu singen! Das ist ABBA zum ABgewöhnen. Ich hätte nie gedacht, dass sich 1:42 min derart quälend lang anfühlen können. Es ist wirklich anstrengend, bis zum Ende des Trailers durchzuhalten und nicht ständig darüber nachzudenken, was man alles mit dieser Zeit hätte Sinnvolles anstellen können. Zum Schluss bleibt neben all der Wut auf fehlgeleitete Produzentenhirne nur noch ein Fünkchen Mitleid übrig, für Pierce Brosnan, den ehemaligen, stolzen Agenten mit der Doppel-Null, der sich aus was für einem Grund auch immer in diese Bombe des schlechten Geschmacks verirrt hat.FAZIT: Finger weg! Dann lieber "Herr der Ringe"-Trailer zum 1000sten Mal.
Link zum Trailer (auf eigene Gefahr)
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